Rezension: Erwachen des Lichts

September 30, 2017

 Autor: Jennifer L. Armentrout
Verlag: Harper Collins
Seiten:  432
Preis:  16,99€ (gebundene Ausgabe)


Klappentext:

Eben noch verlief Josies Leben normal. Doch plötzlich taucht ein mysteriöser Typ mit goldenen Augen auf und behauptet, sie sei eine Halbgöttin. Somit ist sie dazu auserkoren, die Unsterblichen des Olymps im Kampf gegen die Titanen zu unterstützen. Um ihre Bestimmung zu erfüllen, muss Josie lernen, ihre Kräfte zu nutzen. Dabei zur Seite steht ihr der impulsive Seth. Bald merkt Josie, dass er ihr gefährlicher werden könnte als die entfesselten Mächte der Unterwelt …

Meine Meinung:

 

Schreibstil:

 

Wie auch von den anderen Büchern von Jennifer L. Armentrout ist dieses Buch fantastisch geschrieben. Ich liebe ihren Schreibstil und auch hier hat er sich von seinen besten Seiten gezeigt. 

 Die Story:

 

Eigentlich dachte Josie, dass sie ein ganz normaler Mensch ist.  Bis Seth in ihrem Leben auftauchte und ihr sagt, dass ihr Vater Apollo ist. Außerdem hat Seth de Aufgabe sie zum Convenat zu bringen, da Josie in Gefahr schwebt, denn die Titanen sind hinter ihr her. Damit stellt Seth Josies komplettes Leben auf den Kopf und sie begreift gar nicht was los ist, dennoch vertraut sie Seth.
Die Story hat mir echt gut gefallen und auch wenn es ein Spin off zur Dämentochterreihe ist, habe ich alles verstanden. Jedoch enthielt dieser Band Spoiler zur der Dämonentochterreihe, was man sich bewusst machen sollte, wenn man die Reihe noch nicht kennt.  Dennoch war es eine richtig schöne Geschichte mit der griechischen Mythologie. Ich bin davon ein totaler Fan und ich fand es sehr außergewöhnlich und sehr gut wie Jennfier L. Armentrout diese Welt für sich genutzt hat. 
Besonders gefallen hat mir, dass sich Seth als mehr oder weniger nur als ein Werkzeug der Götter  sieht. Wer sie genauer mit der griechischen Mythologie auskennt, wird wissen, dass die Menschen, dass wirklich früher so empfunden haben. Es war für mich einfach wirklich toll eine Geschichte zu lesen in der diese Befinden aufgegriffen wurde und für mich zeigt es auch, dass Jennifer L. Armentrout sich auch mit dem Thema genauer auseinander gesetzt hatte.  
Die Geschichte war auch sehr spannend erzählt. Leider verlor sie in der Mitte so ein bisschen den roten Faden und die Handlung war da etwas schwammig. Mir schien es so, als wüsste man nicht so in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln soll.  

Die Charaktere:

 

Fangen wir bei den Charakteren mal mit den Göttern an. Diese spielen zwar nur eine Nebenrolle und tauchen nur in manchen Szenen auf, dennoch fand ich die Götter echt gut dargestellt und man hat auch bemerkt, dass sich Jennifer L. Amrentrout bemüht hat, die Götter nicht so darzustellen wie man es vielleicht aus Percy Jackson und co. kennt. Ich finde, dass ihr das echt gut gelungen ist.
Auch Josie hat mir sehr gut gefallen. Sie war mir von Anfang an sympathisch. Sie war eine sehr schlaue Person, die ihren Sturkopf hatte und genau wusste, wie sie ihre Meinungen  durchsetzen kann. Josie sieht auch immer das Positive im Menschen zuerst und verzeiht auch allen ihre Fehltritte, das hat mich sehr beeindruckt und ich finde, daran können wir sicherlich alle uns ein Beispiel nehmen. Genauso wie Seth soll sie auch ein "Werkzeug" der Götter werden. Doch, anders, als Seth will sie keine Marionette sein und kämpft dagegen irgendwie an. 
Seth akzeptiert seine Rolle als Werkzeug der Götter und man merkt wie stark ihn seine Vergangenheit geprägt hat. Man merkt, dass er seine Taten in der Vergangenheit bereut und sein Selbstwertgefühl einen starken Dämpfer bekommt. Allerdings war Seth gefühlt alle fünf Minuten bereit zum Sex und das hat einen schon genervt, denn in manchen Situationen war es echt ungeeignet und ich konnte da wirklich nur die Augen über ihn verdrehen.

Fazit:

 

Es war eine sehr schöne Geschichte, die mir wirklich gefallen hat. Allerdings gab es ein zwei Dinge die mir überhaupt nicht gefallen haben, aber ich kann jedem das Buch empfehlen, der Geschichten über die griechische Mythologie mag und mal eine etwas andere Darstellung der Götter haben will.

Bewertung:

★★★★/★★★★★
 

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